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Bestände (KSCV)

Bestände (KSCV)

B 14 - Corps Alemannia/Rhenania München

Laufzeit: 1827-1828

Bestand: Enthält nur das Matrikelbuch der Alemannia bzw. Rhenania München.

 

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B 13 - Corps Guestphalia Tübingen

Laufzeit: 1846-1852

Bestand: Enthält nur das RC-Protokollbuch der Guestphalia

 

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B 11 - Corps Normannia Königsberg

Laufzeit: 1876-1895

Geschichte: Normannia wurde am 4. Juli 1873 durch Mitglieder der Corps Masovia und Baltia als drittes Corps am Ort gestiftet. 1875/76 kam es zum Bruch mit den beiden Muttercorps. Normannia schied im Juli 1876 aus dem SC aus, wurde aber nach einem Schiedsverfahren 1882 vom oKC als rechtmäßiges Corps und legitimer Vertreter des Königsberger SC anerkannt. Masovia, Baltia und die zwischenzeitlich gestiftete Hansea mussten im SC, der nur noch aus Normannia bestand, erneut renoncieren. Aus Mitgliedermangel suspendierte Normannia am 10.  11. 1889.

Bestand: Protokollabschriften (1876, 1889); Protokoll zum Fest-CC des AHV aus Anlass des 50jährigen Stiftungsfestes (1923); Korrespondenz 1876-1895.

 

 

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B 12 - Corps Alemannia Heidelberg

Laufzeit: 1828-1831

Bestand: Enthält nur das Conventsprotokollbuch der Jahre 1828 bis 1831.

 

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N 15 - Nachlass Wolf-Dietrich Stoffleth

Laufzeit: 1959-1969

 

Biographie: Wolf-Dietrich Stoffleth wurde am 8. März 1909 in Weißenburg im Elsass geboren. Er besuchte das Gymnasium in Karlsruhe und studierte Volkswirtschaftslehre in Kiel, Berlin und Rostock. Im Mai 1930 wurde er bei Holsatia Kiel aktiv. Das Band der Franconia-Jena erhielt er bei der Rekonstitution des Corps in Frankfurt am Main (1950).

Nach der Abschluss seines Studiums war Stoffleth zunächst  Sachbearbeiter, später Geschäftsführer der Reichsausgleichsstelle für öffentliche Aufträge Berlin-Brandenburg, von 1940 bis 1944 Kriegsverwaltungsrat und stellv. Leiter der Reichsauftragsstelle Frankreich in Paris. 1944 wurde er zum Militärdienst eingezogen. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war er vorübergehend als Hilfsarbeiter beschäftigt. 1948 wurde er als Sachbearbeiter für die Vertretung des Magistrats von Berlin bei der Verwaltung für Wirtschaft in Frankfurt am Main wieder in den Staatsdienst übernommen. 1951 wurde er Regierungsrat in Bonn, 1954 Oberregierungsrat im Bundesverteidigungsministerium, 1957 Ministerialrat. 1968 trat er in den Ruhestand. Er starb am 10. März 1976 in Karlsruhe.

Bestand: Stofflesths Nachlass umfasst ausschließlich Akten aus seiner Tätigkeit für die Arbeitsgemeinschaft Andernach (AGA). Schwerpunkt der Überlieferung bilden die Beziehungen zum Verband der Fechtmeister (VdF), die Ausbildung des Fechtmeisternachwuchses und die von ihm initiierte Gründung von Akademischen Fechtgemeinschaften zur Anstellung von Fechtlehrern.

Literatur: Hermann Rink: Nachruf Wolf-Dietrich Stoffleth Holsatiae, Franconiae Jena, DCZ 78 (1977), S. 25; Corps Holsatia. Mitgliederliste 1813-1962. 4. Teil (1896-1936), S. 421.

 

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