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Guestphalia Halle

Guestphalia Halle

Saxonia Konstanz

Saxonia Konstanz

Saxonia wurde am 10. Dezember 1949 als Nachfolgecorps der Hallenser Corps Guestphalia, Borussia, Neoborussia, Teutonia und Saxonia sowie dem Straßburger Corps Palaio-Alsatia gestiftet und startete ihren Aktivenbetrieb 1950 in Frankfurt am Main. Palaio-Alsatia (1953), Borussia (1955) und Guestphalia (1956) schieden später als Gründercorps wieder aus und rekonstituierten eigenständig. Aus Nachwuchsmangel musste Saxonia 1972 in Frankfurt suspendieren und rekonstituierte im Oktober 1984 in Konstanz. Mit zwei Kartellen und sechs befreundeten Verhältnissen ist Saxonia Konstanz Teil des schwarzen Kreises.

 Archivbestand

  • Vollständige Protokolle seit Stiftung
  • Vollständige Paukbücher seit Stiftung
  • Vollständige Corpszeitung seit Stiftung
  • Zahlreiche Drucksachen wie Semesterprogramme, Einladungen, Mitgliederverzeichnisse
  • Fotoportraits aller Mitglieder
  • Zahlreiche weitere Fotografien
  • Zahlreiche Krüge und andere Couleurgegenstände
  • Umfangreicher Schriftverkehr einzelner Alter Herren

Der Bestand ist teilweise verzeichnet und digitalisiert.

 

Saxonia Halle

Saxonia Halle wurde am 21. Juni 1802 durch den Zusammenschluss der Landsmannschaften der Magdeburger (1792) und Halberstädter (1795) mit den Farben grün-rot-weiß gestiftet. Durch die Auflösungen der Universität im Jahre 1806 und 1813 sowie durch starke behördliche Verfolgung war Saxonia oft für kürzere Zeit suspendiert. Seit 1820 führte Saxonia die Farben dunkelblau-weiß-hellblau a. S. (v.u.). Eine längere Suspension erfolgte von 1864 bis 1891 und dann schließlich endgültig 1896. Ein Kartell bestand schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts zu Saxonia Jena.

Archivbestand

Wenige Semesterberichte, wenig Schriftverkehr, ein paar Einladungen und andere Drucksachen; einige Stammbucheinträge (Reproduktionen), Silhouetten und Lithographien sowie wenige Fotoportraits und andere Fotografien; wenige Couleurgegenstände.

Die vorhandenen Archivalien sind vollständig verzeichnet und digitalisiert.

 

Salingia Halle

Salingia Halle wurde am 17. Dezember 1845 als Progressverbindung gestiftet und wandelte sich gegen den Widerstand zahlreicher Alter Herren (AH) 1877 in ein Corps um. Ein Jahr später wurde sie in den Hallenser SC rezipiert und musste schon 1882 suspendieren. Die aus Protest gegen die Umwandlung 1877 ausgeschiedenen AH beteiligten sich 1896 teilweise an der Stiftung einer neuen Verbindung Salingia, die zunächst als VdSt und später als Burschenschaft bestand. Die noch lebenden AH des Corps versuchten 1930 eine eigenständige Rekonstitution in Halle, die jedoch vom oordentlichen Kösener Congress (oKC) des folgenden Jahres nicht anerkannt wurde. Daraufhin wurden die aktiven Mitglieder und AH von Neoborussia Halle übernommen.

Archivbestand

Berichte der Aktiven und nach Suspension der Altherrenschaft 1875-1921; wenige Mitgliederverzeichnisse, Einladungen, Liederhefte und sonstige Drucksachen; wenige Silhouetten und Fotoportraits; wenige Pfeifen, Krüge und sonstige Couleurgegenstände

Die vorhandenen Archivalien sind vollständig verzeichnet und digitalisiert.

 

Neoborussia Halle

Neoborussia Halle wurde am 3. August 1849 von zwölf aus der Salingia ausgeschiedenen Mitgliedern gestiftet, nahm im Jahre 1872 die Artbezeichnung Landsmannschaft an und wurde zunächst Mitglied im Coburger Landsmannschafter-Convent. Im Jahre 1897 entschieden die Aktiven die Landsmannschaft in ein Corps umzuwandeln und renoncierten fortan beim Hallenser SC. Anders als bei Salingia wurde diese Entscheidung von den allermeisten Alten Herren (AH) mitgetragen. Neoborussia war von 1903 bis 1913 suspendiert. In dieser Zeit rekonstituierten wenige beim Übertritt zum SC ausgeschiedene AH die Landsmannschaft, als die Schutzfrist für Farben, Wappen und dergleichen ausgelaufen war. Daher musste das Corps bei der Rekonstitution, die mit dem Erwerb eines eigenen Hauses in der Hohenzollernstraße einherging, die Farben und den Zirkel leicht verändern. 1931 übernahm Neoborussia die Aktiven des Corps Salingia, dessen Rekonstitution auf dem oKC nicht anerkannt wurde und suspendierte wie die übrigen Hallenser Corps im Oktober 1935.

Archivbestand

Protokollbücher vollständig seit Rekonstitution 1913;  Paukbücher vollständig seit Wintersemester 1858/59; Album mit Lebensläufen aller Mitglieder (einzelne Lücken); Semesterberichte Nr. 2-49 und 51-55, Corpszeitung vollständig 1922-2006; zahlreiche Rundschreiben, Mitgliederverzeichnisse, Einladungen, Couleurkarten und sonstige Drucksachen; zahlreiche Silhouetten und Portraitsfotografien sowie wenige Lithographien und sonstige fotografische Aufnahmen; wenige Krüge, Gläser, Porzellanteile und andere Couleurgegenstände.

Ein Verzeichnis ist begonnen und die dort geführten Posten fast vollständig digitalisiert. Die restlichen vorhandenen Archivalien sind überschaubar und sollen in der nächsten Zeit ergänzt werden.

 

Teutonia Halle

Gestiftet am 6. August 1853 als Torgovia bestand sie seit 1856 als Landsmannschaft. Nach kurzzeitiger burschenschaftlicher Tendenz und Annahme des Namens Teutonia zu Beginn der 1860er, beteiligte sie sich 1868 maßgeblich an der Gründung des Coburger Landsmannschafter-Convents. Im Zuge des ersten Niedergangs dieses Verbandes schied sie allerdings 1877 aus und erklärte sich im folgenden Jahr mit überwältigender Mehrheit der Alten Herren und Aktiven zum Corps. 1891 wurde ein eigenes Haus in der Friedrichstraße bezogen, das zum 60. Stiftungsfest grundlegend renoviert und vergrößert wurde. Wie alle Hallenser Corps suspendierte Teutonia im Oktober 1935 und war bis dahin das einzige Hallenser Corps, das nie zuvor suspendiert hatte. Zuletzt verfügte Teutonia über keinerlei auswärtige Verhältnisse, war in den 1890ern jedoch Teil des kurzlebigen Gelben Kreises.

Archivbestand

Zwei Konstitutionen; einige Rundschreiben, Couleurpostkarten, Mitgliederverzeichnisse, Einladungen, Liederhefte und andere Drucksachen; Corpsberichte 1903-1911 und Corpszeitung vollständig ab 1913; wenige Silhouetten, zahlreiche Portraitsfotografien und einige sonstige Fotografien; wenige Krüge, Gläser und andere Couleurgegenstände

Ein Verzeichnis ist begonnen und die dort geführten Posten fast vollständig digitalisiert. Die restlichen vorhandenen Archivalien sind überschaubar und sollen in der nächsten Zeit ergänzt werden.

 

Kontakt

Corps Saxonia Konstanz
Mainaustraße 78
78464 Konstanz

Webseite: www.saxonia-konstanz.de
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Starkenburgia

Starkenburgia Gießen

Das Corps Starkenburgia führt seine Gründung auf den 26. August 1826 zurück, als Mitglieder der Gießener Hassia ein Corps Starkenburgia mit den Farben grün-weiß-rot stifteten. 1828 wurde sie nach Auseinandersetzungen mit der Burschenschaft behördlich verboten. 1833 änderte eine kurzzeitig bestehende Teutonia mit den Farben rot-weiß-gold ihren Namen in Starkenburgia. Auch sie  musste sich 1836 auflösen. Seit 1840 traten Starkenburger wieder in Farben auf. Der 7. August 1840 wurde bis 1920 als Stiftungsdatum geführt.

Seit seiner Gründung 1848 gehörte Starkenburgia dem KSCV an. Das Corpshaus in der Wilhelmstraße wurde 1894 eingeweiht. Im September 1935 löste sich das Corps auf und wurde 1948 durch Mitglieder der nach dem Zweiten Weltkrieg in Gießen gebildeten studentischen Vereinigung "Lese- und Redehall" rekonstituiert.

 

Digitalisate

Constitution der Starkenburgia vom 18. Juli 1833 (§§ 1-16) (pdf)

Constitution der Starkenburgia vom 18. Juli 1833 (§§ 17-34) (pdf)

Constitution der Starkenburgia vom 18. Juli 1833 (§§ 35ff.) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843/44 (Titel) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843/44 (Teil 1) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843/44 (Teil 2) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1840 in der Fassung vom WS 1843/44 (Teil 3) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Titel) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 1) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 2) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 3) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 4) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 5) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 6) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Teil 7) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Transskription) (pdf)

Constitution der Starkenburgia von 1846 in der Abschrift von 1856 (Transskription der Fassung von 1885) (pdf)

 

Kontakt

Corps Starkenburgia
Wilhelmstraße 38
35392 Gießen

Webseite: www.corps-starkenburgia.de
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wikipedia: Corps Starkenburgia Gießen
Informationen im BAM-Portal

 

 

Guestphalia Halle

Guestphalia Halle

1789 konstituierte sich in Halle eine westfälische Landsmannschaft und beteiligte sich 1794 an der Stiftung des Corps Guestphalia Erlangen. Noch im gleichen Jahr wurden zwischen beiden Landsmannschaften Kartellbeziehungen aufgenommen, zu denen 1795 noch ein Kartell mit Guestphalia Jena trat. Damit war der Grundstein für das sog. „Westfalenkartell“ gelegt, das 1799 offiziell begründet und bis 1820 auf die Universitäten Würzburg, Göttingen, Bonn, Berlin, Heidelberg und Marburg ausgedehnt wurde. 1808 beschloss man eine gemeinsame Constitution, 1812 gemeinsame Grundprinzipien.

Durch die Aufhebung der Universität durch Napoleon (Oktober 1806) erfuhr der Betrieb nur eine kurze Unterbrechung. Gravierender war die Bildung der burschenschaftlich orientierten Verbindung Teutonia als Folge des Einheitsgedankens der Befreiungskriege (1814). Sie nahm die Mitglieder der bisherigen Landsmannschaften überwiegend in sich auf, beschloss aber bereits nach fünf Jahren (Februar 1819) ihre Selbstauflösung. Die früheren Landsmannschaften Pomerania, Guestphalia und wohl nur wenig später Marchia formierten sich neu und bildeten den Hallenser Senioren-Convent.

In den 1830er Jahren musste Guestphalia kurzzeitig suspendieren und wurde am 18. Juli 1840 rekonstituiert. Dieses Datum wurde bis 1926 als Stiftungsfest gefeiert. Mit Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges, an dem alle Aktiven als Soldaten teilnahmen, trat eine erneute Suspensionszeit ein, die durch Rekonstitution am 29. April 1874 beendet werden konnte. Auch von 1916 bis 1918 ruhte der Aktivenbetrieb kriegsbedingt. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde das Corps am 11. Oktober 1935 erneut suspendiert. Das Corpshaus in der Burgstraße wurde, um einer Beschlagnahme zuvorzukommen, verkauft und mit dem Inventar im Hotel „Stadt Hamburg“ ein Traditionszimmer eingerichtet. 1938 beteiligten sich einige Alte Herren des Corps an der Gründung der SC-Kameradschaft „Gustav Nachtigal“, die bis Kriegsende bestand.

1950 beteiligte sich Guestphalia mit anderen ehemaligen Hallenser Corps an der Stiftung des Corps Saxonia Frankfurt. Nach Lösung dieser Bindung (1956) erfolgte 1958 die eigenständige Rekonstitution in Münster/Westfalen. Zum Sommersemester 2006 wurde der Sitz wieder nach Halle zurückverlegt.

 

Archivbestand

Das historische Archiv ging durch Krieg und Vertreibung weitgehend verloren. Der erhaltene Bestand an Schriftgut und Bildern aus der Vorkriegszeit ist unerschlossen und ebenso wie die nach 1945 gebildete Überlieferung derzeit nur eingeschränkt nutzbar.

 

Kontakt

Corps Guestphalia Halle
Burgstraße 40
06108 Halle (Saale)

Webseite: www.guestphalia-halle.de

 

Vandalia-Teutonia Berlin

Vandalia-Teutonia Berlin

Das Corps Vandalia-Teutonia entstand 1953 aus dem Zusammenschluss der früheren Corps Vandalia und Teutonia Berlin. Vandalia ging aus der Berliner Burschenschaft Alemannia hervor, wurde am 16. 11. 1851 als Corps Vandalia gestiftet und am 20. 12. 1851 in den Berliner SC aufgenommen. Von 1890 bis 1897 war sie suspendiert. Zunächst dem Blauen Kreis zugehörig, brach Vandalia in den 1920er Jahren alle bisherigen Beziehungen ab und beteiligte sich 1927 an der Gründung des Magdeburger Kreises.

Vorzimmer der Kneipe der Vandalia BerlinTeutonia wurde am 18.4.1866 in Berlin als Freie Burschenschaft Teutonia durch Studenten der Gewerbeakademie Berlin gegrüdet und 1868 in ein freies Corps umgewandelt. Seit 1877 gehörte sie dem Berliner SC an. Von 1885 bis 1905 war sie wegen Nachwuchsmangels suspendiert.

Vandalia suspendierte 1935, Teutonia 1936. Am 30. 4. 1953 erfolgte die Vereinigung zu Vandalia-Teutonioa und die Wiederaufnahme des Aktivenbetriebs.

 

Archivbestand

Das Archiv der Vandalia-Teutonia umfasst nur in geringen Umfang Schriftgut aus der Zeit vor 1935/36, darunter Protokoll- und Mensurbücher sowie Semesterberichte der Vandalia. Aus der Zeit nach der Vereinigung und Rekonstitution 1953 sind (mit Lücken) Akten des CC, des AHV und des Wohnheimvereins überliefert. Bemerkenswert ist der umfangreiche Bildbestand.

Die Erschließung des Archivs ist in Vorbereitung.

 

Kontakt

Corps Vandalia-Teutonia
Riemeisterstraße 4
14169 Berlin

Webseite: www.v-t.de
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wikipedia: Corps Vandalia-Teutonia Berlin

 

 

Teutonia Dresden

Teutonia Dresden

Teutonia Dresden wurde am 18. November 1859 durch den Zusammenschluss des Fechtkränzchens "Fidelitas" und des "Singevereins" der Polytechnischen Schule als Landsmannschaft „Teutonia“ gegründet. Am 17. Dezember 1863 wandelte sie sich in ein polytechnisches Corps um. 1866 erfolgte mit der Stiftung des Tochtercorps Thuringia zugleich die Gründung des Dresdner Senioren-Convents (SC). Der SC wurde 1875 mit den Corps Teutonia, Thuringia und Marcomannia in den Weinheimer Senioren-Convent (WSC) aufgenommen. Während der Verbandskrise von 1883/84 verblieb Teutonia 1883 zunächst im WSC, trat dann aber mit den übrigen Corps der SC zu Dresden und Darmstadt aus dem "alten" WSC aus, der dann bis zu seiner Selbstauflösung 1889 nur noch an den Bergakademien Clausthal und Freiberg, aber nicht mehr an Technischen Hochschulen bestand. Dem 1884 durch die SC zu Karlsruhe, Hannover und Stuttgart sowie das Corps Teutonia Braunschweig auf Grundlage des alten Comments gegründeten "neuen" WSC trat Teutonia 1893 bei.

1906 wurde der Dreibundvertrag zwischen Teutonia Freiberg, Montania Clausthal und Teutonia Dresden abgeschlossen. Im 1934 trat das Corps nach einem Konflikt mit dem damaligen WSC-Führer Winter aus dem WSC aus. Anlass waren die Verschmelzung des WSC mit dem Rudolstädter Senioren-Convent (RSC) und die autoritäre Verbandspolitik des WSC-Führers. 1935 vollzog das Corps unter dem Druck der Nationalsozialisten die Selbstauflösung. Weil eine Rekonstitution in Dresden in der DDR nicht möglich war, wurde 1950 in Stuttgart der „Verein Alter Stuttgarter und Dresdener Teutonen e.V.“ gegründet. Durch vertragliche Regelungen mit Teutonia Stuttgart, Palaeo-Teutonia Aachen und Montania Clausthal wurde das Überleben der Teutonia trotz Suspension gesichert und ermöglichte am 26. Februar 1966 die Rekonstitution an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Namen: „Corps Teutonia Dresden in Bochum“.  1994 erfolgte die Restitution in Dresden.

 

Archivbestand

Das Archiv der Teutonia umfasst im wesentlichen Archivgut aus der Zeit nach 1945 sowie aus den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen. Archivalien aus der Zeit vor 1900 sind nur noch in geringem Umfang vorhanden. Durch Auslagerung während der NS-Zeit gingen Teile verloren.

Eine Parallelüberlieferung befindet sich im Staatsarchiv Dresden (Sign.: 13454: Kassenbücher aus den 1890ern, Protokollbuch aus den 1920ern).

 

Kontakt

Corps Teutonia Dresden
Caspar-David-Friedrich-Straße 19
01217 Dresden

Webseite: www.teutonia-dresden.de
E-Mail: activitas1 [at] gmail.com